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Geld öffnet Türen für Unterstützung, Engagement und Zuwendung

Was haben Glaube, Seelsorge, Liebe und Trost mit Geld zu tun? Wofür braucht die Kirche Geld?

Der biblische Auftrag unserer Landeskirche wird in verschiedenen Aufgaben verwirklicht. Zu den grundlegenden Aufgaben gehören Gottesdienst, Seelsorge und Diakonie. Der Gottesdienst ist die zentrale Kraftquelle jedes christlichen Gemeindelebens. Seelsorge bedeutet das christlich motivierte Bemühen um den einzelnen Menschen und seine Beziehung zu Gott. Diakonie heißt Nächstenliebe üben, Gemeinschaft stiften, Zuversicht und Halt geben. Dabei kann Geld Türen für Unterstützung öffnen und macht vielfach Engagement und Zuwendung erst möglich.

Bereits die Urchristen zeichnete eine ausgeprägte Solidarität aus. Sie hatten einen starken Gemeinschaftssinn und kümmerten sich um Hilfesuchende und in Not geratene Mitglieder der Gesellschaft, wie Waisen, Kranke und Alte. Seit 2000 Jahren lebt die Kirche christliche Werte und engagiert sich in sozialen Brennpunkten oder Katastrophengebieten für Bedürftige und Benachteiligte. Die Kirche begleitet Menschen in allen Lebenssituationen und Übergangsphasen, wie bei der Geburt und dem Sterben, beim Erwachsenwerden und Heiraten. Lebendige Gemeinschaft und aktiver Beistand erfordern Engagement, Zeit und Mittel. Deswegen haben gelebter Glaube und Zuwendung auch mit Geld zu tun. Und je mehr Mittel zur Verfügung stehen, umso umfassender kann Menschen geholfen werden.
   
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